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Home Gewaltprävention

Theaterstücke von TrollToll zur Kriminalprävention

Die Vereine Sicheres Heidelberg e.V. und Prävention Rhein-Neckar e.V., die Polizeidirektion Heidelberg, die Aktion Sichere Stadt Schwäbisch Gmünd und das Marionettentheater Troll Toll unter der Leitung von Hanne Heinstein sind Kooperationspartner in Sachen Prävention.

Einschlägige Erfahrungen mit Theater im Bereich der Verkehrserziehung haben die Partner bewogen, Themen aus der Kriminalprävention durch das Medium Puppentheater zu thematisieren und altersgerecht - für Kindergarten und Grundschulkinder - zu präsentieren. Die Theaterstücke wollen Kindern helfen, rechtzeitig zu erkennen, dass Meinungsverschiedenheiten auch ohne Gewalt lösbar sind, Mitmenschen in ihrer oft fremden Art das Recht haben angenommen und akzeptiert zu werden und das Recht auf Eigentum gewahrt werden muss. Dass bei allem Ernst der Spaß nicht zu kurz kommt, dafür steht das bewährte Spiel von Troll Toll.
Die gemeinsame Kooperation hat bisher vier Stücke hervorgebracht:



Haudidudi Rumpelpumpel oder Geht´s auch ohne Kloppen?

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Für Kindergarten und Grundschule

Themen: Gewalt, Konfliktlösung, Regeln

Der kleine Troll Haudidudi, lebt mit Trine, der Raupe Trullala, dem Raben Oskar, dem Schweinchen Jenny und anderen Tieren in einem kleinen Dorf auf der Waldlichtung. Haudidudi pflegt sich seine Langeweile zu vertreiben, in dem er den Hasenfritz ärgert, den Bienen Pfeffer ins Bienenhaus streut, dem Raben die Eier aus dem Nest klaut und wenn es sein muss, scheut er nicht davor zurück, von seinen Fäusten Gebrauch zu machen und seine Gegner tüchtig zu verprügeln. Das Leben im Dorf gerät durch den Ärger, den Haudidudi ständig verursacht, aus den Fugen. Die Dorfgemeinschaft beschließt, Haudidudi davonzujagen. In der Hexenschule wird der kleine Troll mit seinen Missetaten konfrontiert, Ungeheuer und sein schlechtes Gewissen setzen ihm zunächst gewaltig zu. Haudidudi besteht nach anfänglichen Schwierigkeiten alle Prüfungen, die die Hexe ihm aufgibt und schneller als erwartet, ist sein unfreiwilliger Aufenthalt im Hexenwald zu Ende, seiner Rückkehr in die Dorfgemeinschaft scheint nicht mehr im Weg zu stehen oder etwa doch…?

 
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